Die Idee – Helga Lehmann

Helga Lehmann. Geboren 1931 im Thüringer Wald. Weltkrieg erlebt. Weltreisende, Politikinteressierte, Vorbild und sportverliebt. Ein Leben lang geschwommen. Mit 63 Jahren zum Laufen gefunden. Am letzten Tag ihres Lebens mit 80 Jahren Früh zum Waldlauf gestartet, angekommen und doch nie mehr zurückgekehrt. Die Gipfel der Alpen bestiegen. Das Leben mit Kuchen, Freunden und Wein genossen. Vor allem aber eine Stütze des Laufladens Erfurt seit der ersten Stunde im August 1992. Grund genug für uns, Helga mit einer ganz besonderen Reminiszenz zu würdigen. Regionale Zutaten, weibliche Handwerkskunst durch Braumeisterin Isabella und maskuline Arbeit Erfurter Läufer und Freunde ergeben einen sommerlichen Sportlersud. Dieses Bier steht als synonym für die Wegbegleiterin N°1 im Laufladen Erfurt:

  • Heiter,
  • Elegant,
  • Liebevoll,
  • Genüßlich und
  • Ausdauernd – HELGA eben.

Wer HELGA trinkt, unterstützt nicht nur die Landwirtschaft. Vielmehr nimmt er eine Auszeit von industriell hergestellten Bieren und unserer digitalen Welt. HELGA trinkt man in geselliger Runde mit Sportlern. HELGA ist unfiltriert und reich an natürlichen Ressourcen. Vor allem steckt in HELGA viel Herz und Liebe. Und davon kann es auf der Welt nie genug geben. HELGA ist genau der richtige Begleiter für einen herrlichen Sommerabend.

HELGA – Das Läuferbier Sommer

Sieben Sude für ein Halleluja

Die ursprüngliche Idee entsprang 2017 mit dem ersten Sud. 1.300 Liter fasst so ein Sud und kühlt auf dem offenen Kühlschiff noch aus. 25 Jahre Laufladen Erfurt gab es damals zu feiern und da durfte ein eigens kreiertes Läuferbier nicht fehlen. Einige Jahre und sieben Sude später haben wir die optimale Rezeptur gefunden. Da das Läuferbier und die HELGA inzwischen so gefragt sind, fahren wir bereits dreimal im Jahr von Erfurt nach Memmelsdorf. Da das auch schon einmal mit dem Fahrrad passieren kann, entstehen beim Brauen und vor allem auf dem Weg dorthin die schönsten Geschichten. Genau davon zeugen die nächsten Zeilen. Übrigens bekommt jeder Sud einen eigenen Namen als Edition. Vom Lümmelpils über Jamba! Jambo! bis hin zur aktuellen Edition: Buntes Gartenbier in Anlehnung an die Bundesgartenschau 2021 in der Landeshauptstadt Erfurt.

Weil wir das Laufen lieben.

Brauwasser aus Franken
Münchner-, Pilsener-, Melanoidin & Sauermalz
Hallertauer Tradition, Select & Hallertauer Mittelfrüh Hopfen
Hefe vom Wagner aus Merkender
5,0 Vol. %

Die Brauvorbereitung

Im Wein liegt die Wahrheit. Im Bier die Kraft.

Wir verwenden Pilsener, Melanoidin, Münchener und eine Spur Sauermalz aus Bamberg. Das geht nur im Team. Hand in Hand wird ein Zentner nach dem anderen geschrotet. Zwischendurch wird gezwickelt. Nach knapp zwei Stunden stehen die Zutaten bereit für den nächsten Morgen. Der Brauereichef a.D. und Vater von unserer Braumeisterin Isabella Hans-Ludwig „Halu“ Straub persönlich hat eingeladen. Am „Point of Beer“ angekommen wird aber schnell klar, dass es heuer einmal mehr um die Bierkultur fernab der Fernsehbiere geht. „Im Wein liegt die Wahrheit, im Bier die Kraft und im Wasser die Bazillen.“ Als gesundheitsbewusste Läufer gehen wir also mit Halu und Isabella auf die Reise in die Geschichte des Bieres: Eine Bierreise vom Pharao zum Seidla.

Vom Pharao zum Seidla

Gerste kauen für Ramses

Halu führt uns in den historischen ersten Stock des Brauereigasthofes. Mir fällt auf, dass ich hier noch nie war und fühle mich in die Zeit von 1457 versetzt. Vor uns stehen jeweils sechs Degustationsgläser. Diese biertypischen Gläser dienen ursprünglich zur Verkostung der unterschiedlichen Bierstile und wir nehmen gespannt auf den uns zugewiesenen Plätzen platz. Los geht es mit der Reise in die Weltgeschichte der Biere. Ägypten. Ich denke zwangsläufig an Wüste, Papyrus und Hochkultur und lerne doch schnell, dass die Nordafrikaner von den „Bieramiden“ über den Hafen von „Bieräus“ auch Auswirkungen auf die fränkische Kommunalpolitik der „Biergameister“ genommen haben. Wir stellen uns vor, wie die Vorkoster von König Ramses und Tutanchamun Gerste kauen mussten, die später über Nacht zu einem Vorläufer des heutigen Bieres vergohren ist.

Gurken-Gose für Batzi

Knapp zweitausend Jahre später führt uns Halu verbal nach Goslar. Männer arbeiten auf den Feldern, im Wald oder dem fürstlichen Lehensdienst. Frauen sind für den Haushalt, die Kinder und eben das Bierbrauen zuständig. Da erscheint es uns auch einleuchtend, dass Kleinkinder nur bis zum dritten Jahr gestillt werden und danach direkt dem Alkohol zugeführt wurden. Die erste Runde zur Verkostung steht an. Eine typische Gose. Typisch eigentlich gar nicht denn es ist eine Gurkengose. Für meinen Geschmack ein perfektes Sommergetränk für die Zeit nach dem Sport. Aber offensichtlich ist es nicht jedermanns Sache. Meine Läuferbierbraukollegen zur Rechten verziehen die Mundwinkel. Und zwar nicht nach oben. Batzi zu meiner Linken, der eigentlich überhaupt kein Alkohol mag, findet hingegen offensichtlich Gefallen an der zarten Gemüseerfrischung aus Niedersachsen.

Äquator des Bieres

Aber wir halten uns nicht lange im Norden Deutschlands auf. 1457 wurden die Drei Kronen das erste Mal erwähnt. Seit 1516 gibt es das bayerische Reinheitsgebot, um den Mangel an Rohstoffen zu kontrollieren und die Panscherei zu unterbinden. Da passte es nur zu gut, dass es zu den Hochzeiten der damaligen Zeit eine Mitgift in Form eines Braukessels über 25 Liter gab. „Craft Beer Brauer dieser Republik – vermählet Euch!“ könnte es gehießen haben. Halu zeichnet uns auf der Weltkarte die Linie von Böhmen nach Belgien. Der gerstensaftgetränkte Äquator des Bieres zieht quasi direkt durch Franken. Das kann kein Zufall sein. Wir lernen, dass auf den mageren Böden der Franken vor allem Gerste gedeiht. Hopfen war damals wie heute immer stressig. Wir hören, dass Tetnang, Holledau, Spalt, Hersbruck und auch Meißen damals die Zentren der deutschen Hopfenkultur waren. Wir hören, dass Kräuterbiere auch in Franken im 15. Jahrhundert weit verbreitet waren. Zu viel Liebstöckel hatte zwar den gegenteiligen Effekt eines temporären Rausches – aber was solls? Jetzt geht es nach Bamberg. Erzkatholisch. Vormittags die Firmung im Dom und danach zum Schlenkerla auf ein über Buchenholz gekochtes Rauchbier. Während es heute die Uhr oder das Firmphone gibt, gabs damals die Halbe in der Gemeinschaft. „Rauchbier ist für Vegetarier gemacht. Wer Bier trinkt weiß, wie Schinken schmeckt!“ Halu lässt uns das nächste Glas mit eben selbigem Rauchbier füllen. Beim Antrunk fühlen wir uns auf Helgas Gipfel in den bayerischen Alpen versetzt. Die Sonne scheint ins Gesicht. Der Schnee schimmert und die aufgestellten Becherkristalle tänzeln durch die tiefen Temperaturen im Sonnenlicht. Dazu reicht der Bergkamerad ein dickes Stück Schinken. Am Stück und ohne Brot. Voller Genuss wird hinein gebissen und der Speichelfluss setzt bei der ersten Duftwahrnehmung genauso ein wie jetzt bei der ersten zarten Berührung von Schaum und Oberlippe. Was für ein vollmundiger Genuss.

Dr. Franks Grannenabwerfende Imperialgerste

Das Hefe erst seit 1850 gezüchtet wird, ist auch für mich neu. Diese kleinen Hefetierchen schweben ja zu Hauf in der Luft rum und tatsächlich wurden sie bis Mitte des 19. Jahrhunderts auch ausschließlich aus der Umgebungsluft gewonnen. Halu wird leidenschaftlich und erzählt vom kausalen Zusammenhang zwischen Bierpreis und dem Stundenlohn eines Maurers, der zumindest 1936 noch Bestand hatte. Während Batzi sich statt am Rauchbier an der dritten Gurkengose erfreut, wird uns nun die „Lotte“ gebracht. Ein herrliches Sommerbier und während wir die Frische von duftenden Blumenwiesen schmecken, schwärmt Halu von 85 verschiedenen Malzsorten des Marktführers Weyermann aus Bamberg. Fünf Minuten Autofahrt von uns entfernt. Wir lernen, dass bei 120°C Rösttemperatur nur ein minimaler Unterschied besteht, ob ein Röstmalz nach Kaffee oder Schokolade schmeckt. Wir erfahren, dass es über 150 verschiedene Hopfensorten gibt und Hopfen zu den rosenartigen Wolfsgewächsen gehört. Warum Hopfen die kleine Schwester von Haschisch ist, erschließt sich uns beim zweiten Schluck Lotte. Es kommt uns vor wie in einer privaten Nachhilfestunde zur Bierkunde. 150 Hefesorten. Obergärige, untergärige Hefe. Selbst gezüchtete Hefekulturen oder doch lieber Trockenhefe aus der Tüte? Wir erfahren die Hintergründe des Zunftzeichens und warum das Sprichwort sagt, „dem Fass den Boden ausschlagen.“ Halu läuft zur Höchstform auf. Der nächste Gang wartet. Ein Imperial – der Gemeinschaftssud von meines verehrten Freundes Jürgen Krenzer und der Drei Kronen Brauerei. Die Hauptzutat dabei ist Dr. Franks Grannenabwerfende Imperialgerste. Was für ein geiler Name denke ich mir. Dass es schmeckt, steht für uns außer Frage. Vielleicht hätten wir vorher etwas essen sollen? Schinken vielleicht? Aber wir kleben an den Lippen von Halu. Zu spannend sind seine Geschichten. Eine Mischung aus überlieferter Geschichte und eigener Brauerfahrung. „Liebe vergeht – Hekto besteht“ treibt uns nicht nur die Tränen in die Augen, sondern auch die Mitschrift zum Überlaufen. Am Ende wechseln wir mangels Nahrungsgrundlage wieder in den Gastraum. Bier war, ist und wird immer Genussmittel und Grundlage der Interaktion bleiben. Irgendwann an diesem Abend fällt das Wort „Bierkränzchen“. Leider lassen meine Aufzeichnungen nicht mehr zu als die bloße Annahme, dass wir uns mitten drin befinden – ein Bierkränzchen vom Pharao zum Seidla. Eine kurzweilige Geschichte zur Bierreise.

Am nächsten Tag klingelt der Wecker um halb fünf. HELGA will endlich eingebraut werden…

Das Brauen

Pünktlich um 6.00 Uhr steht die Mannschaft des Laufladen Erfurt im Sudhaus. Das Einmaischen steht auf dem Programm. Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, die ersten Säcke des 2021er Läuferbieres persönlich in den Sudkessel zu geben. Gefühlvoll rinnt das Schrot in den Braukessel. Langsam wird die Temperatur nach oben gefahren. Zeit genug, um sich beim Frühstück oder Zwickeln Gedanken zu machen. Gemeinsam braut es sich eh leichter. Vorher schnüren wir aber erst die Laufschuhe und drehen eine kleine Runde – wird ja ein Läuferbier. Nach dem Frühstück kommt das Abpumpen. Zum Trennen des Trebers heißt es erst wieder einmal körperlich „hart“ arbeiten. Die Treberreste wollen abtransportiert werden. Das nach oben hin offene Kühlschiff blitzt auch noch nicht in seinen schönsten Kupfertönen. Und das Leergut der 2020er HELGA muss ja auch noch zurück ins Lager geräumt werden. Kalt wird also in diesen Stunden keinem von uns. Inzwischen hat sich das Brauen bei den Läuferbierkollegen so eigespielt, dass die Meisterin nur hin und wieder nach uns schaut. Da nehmen wir doch auch noch den kleinen Anton in unsere Mitte – der Brauer aus der vermutlich übernächsten Generation schläft nämlich offensichtlich ganz gerne im Kinderwagen, wenn es um ihn herum nach kochendem Sud duftet.

Apropos kochender Sud. Auch 2021 gibt es keine Trockenhefe sondern einen waschechten Stamm vom Kollegen Wagner. Isabella reicht uns die Hefe-Birne, ein kegelartiges Gefäß mit dem Auftrag, im Nachbarort frische Hefe zu holen. Die knapp vier Kilometer sind schnell geschafft. Als der Brauer uns jedoch die frisch gefüllte Birne zurück reicht, fühlt sich diese plötzlich schwer an. Sehr schwer. In der Wirtschaft gibt es trotz Corona neben dem Trinkgeld für den Hefekollegen auch eine kurze Trinkpause. Die gefühlt 30 Kilo Hefe fangen dort bereits an zu arbeiten. Den Deckel haut es fast in den weiß-blauen bayerischen Himmel während an der Seite die Hefe stetig nach unten überläuft. Unter dem Einsatz unserer letzten Manneskräfte schaffen wir es zurück ins Memmelsdorfer Sudhaus wo Isabella schon mit einem breiten Grinsen wartet. „Die halbe Füllung hätte auch ausgereicht,“ meint sie…

Einige Minuten später steht das Ausschlagen an. Der Hopfen muss nun noch hinzugegeben werden. Zwischendurch kommt die Meisterin noch einmal vorbei. Wie war das gestern Abend noch einmal mit der Alphasäure im Hopfen? Der intensivere Traditionshopfen war jetzt im rechten oder linken Glas? Irgendwann geben auch wir nach und schauen doch auf die Originalverpackung. Der Sud ist inzwischen gekocht. Die Messe ist gelesen. Hoffentlich sind alle Leitungen zu. 1.150 Liter schießen in das kupfern glänzende Kühlschiff. Der Nebel verschließt die Sicht. 70°C zeigt das Thermometer im Sudhaus jetzt. Aber diese Farbe. Dieser Geruch. Diese Vorfreude auf das selbstgemachte und endgültige Produkt lassen die Wärme vergessen. Während der Sud abkühlt bereiten wir den Kühltank und die Hefe vor. Hefen sind wie Diven. Sie möchten zart umsorgt werden und hassen Überraschungen. Zu stark gekühltes Bier zum Beispiel gehört dazu. Also heißt es erst einmal die beiden miteinander bekannt zu machen. Fürsorglich beginnen wir die Interaktion zwischen Sudausbeute und angerührter Hefe. Aufziehen nennen das die Fachleute. Die zwei scheinen sich aber zu mögen. Am Ende kommt der Deckel auf den Tank und die Temperatur wird eingestellt. Wie es sich für ein ordentliches 29-jähriges Jubiläum gehört auf 25 + 4°C.

Ab jetzt heißt es Daumen drücken. Die rotbraune Bernsteinfarbe, die an das kenianische Hochland von Iren erinnern soll, ist schon einmal in unserem Sinne. Die finale Stammwürzenkontrolle lässt einen Alkoholgehalt von um die 5,0 % VOL. erwarten. Wenn das mal nicht ein gutes Zeichen für das Sommerbier 2021 ist. Nun heißt es nachbereiten. Körperlich und geistig. Die Sudtafel ist mit dem HELGA Bier beschrieben. Die Schläuche liegen im Trockenen und der Südkessel ist gereinigt. Wir dürfen noch einmal zwickeln. Winter Bock, Fastenbier oder das klassische Lager der Meisterin. Am Ende glauben wir fest daran, wieder ein Spitzenbier gebraut zu haben. Regionale Zutaten, viel Liebe zum Detail und eine Menge Zeit stecken drin. Ursprünglich sollte es HELGA ja immer ab dem 3.April geben – zum Geburtstag der ersten Frau im Laufladen Erfurt. Da die Nachfrage aber auch in Zeiten von Corona, Isolation und ausbleibenden Wettkämpfen so hoch ist, gibt es das HELGA Läuferbier 2021 deutlich früher.

Jetzt kann man natürlich denken, warum brauen die jetzt auch noch Bier? Die Antwort ist leicht. Weil wir es mögen und lieben. Handwerklich selbst hergestellt und zwar von der Saat über die Ernte bis zum Brauen ist der Weg zutiefst meditativ. Nicht etwa, weil im Hintergrund ein Klangschalentherapeut sitzt, sondern weil wir uns beim Brauen zwei bis drei Tage aus dem Alltag ausklinken. Dasitzen und warten. Schauen, wie die Schrotmühle Malzkorn für Malzkorn einzieht und ständig neue Muster bildet. Beobachten wie der Sud langsam vor sich hin kocht. Die Unterschiede der einzelnen Brauphasen schmecken – vom Zuckergehalt der aufspaltenden Stärke bis zur Bitterheit des zugeführten Aromahopfens. Das Bewundern des naturtrüben und unfiltierten Saftes. All das lässt die eigene Geduld wachsen und die Geschmacksknospen schulen. Es ist logisch, dass am Ende ein völlig individuelles Bier entsteht. Genauso individuell war Helga Lehmann und ist ein jeder von uns. Das macht es so besonders. Ganz besonders sind später auch die Fahrten mit dem Fahrrad zur Abholung. Knappe 168 KM sind das immer entlang der wilden Gera, Schmücke, die ehemalige innerdeutsche Grenze, Coburg und schließlich hinein ins Frankenland. Und dann wartet ja auch immer noch das Etikettieren von jeweils über 2.000 Flaschen und per Hand.

Zum Abschluss noch ein großer Dank an die Brauer Markus, Frank, Josephine, Valentin Tenzing, Marco, Sascha, Berthold, Rocco, Isabella und den geistigen Mentor Jürgen.

Bezugsquellen

  • Hier gibt es Läuferbier für den Verzehr oder zum Mitnehmen:

    1. Laufladen Erfurt Lachsgasse 3, 99084 Erfurt (Flaschenbier, Bierdeckel, Gläser)

    2. Mühlencafe, 99869 Ballstädt, Sa + So von 13:00 – 19:00 Uhr geöffnet (Flaschenbier)

    3. Die Korkenzieherin, Lange Brücke 12, 99084 Erfurt (Flaschenbier)

    4. Grundmühle im Weißbachtal, Orphaler Weg, 99100 Erfurt (Flaschenbier)

    5. Frau Granate, Große Arche 2, 99084 Erfurt (Flaschenbier, Bierdeckel)

    und vielleicht noch in Ihrem Lieblings-Läuferbier-Lokal?

    Seit Mitte Februar 2021 gibt es die HELGA für das laufende Jahr in der Edition: Buntes Gartenbier 2021.

Läufer trinken Läuferbier.